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Anna-Siemsen-Schule

05.06.2016

Freaky Fashion Festival

Mit Begeisterung und Engagement: Schülerinnen der Klassen Assistentin für Mode und Design, Fachoberschule Gestaltung und Klasse II der BFS Technik haben zum Gelingen des 1. Freaky Fashion Festivals mit Mode „born in Hannover“ am 21.5.16 im Musikzentrum beigetragen. Die Schülerinnen haben sich im Vorfeld den Organisationsgruppen „Marketing“ und „Modeaktionen“ zugeordnet. Während des Festivals übernahmen sie vielfältige Aufgaben, wie das Präsentieren der Outfits in den Shows, das Helfen Backstage, die Teilnahme an der Radioshow bei Radio Leinehertz und die Unterstützung der Designerinnen an den Ständen.

Chantal Wegner hat als Absolventin der Anna-Siemsen-Schule, mit ChaWe ihre eigene Designlinie, die ausschließlich aus natürlichen Materialien gefertigt wird, präsentiert.  www.chawe-naturmode.de

Nina Mühlenberg berichtet:

„Das Freaky Fashion Festival – Die Arbeit als Dresser

Das Freaky Fashion Festival war für mich die erste richtige Gelegenheit bei einer Modenschau hinter die Bühne zu gucken und auch mit anzupacken. Also auch mal richtig dabei zu sein.

Als Dresserin war es unsere Aufgabe die Models zur richtigen Zeit in die richtigen Outfits und Kostüme zu stecken.

Das klingt zwar einfach, ist aber bei den meisten Outfits eindeutig notwendig gewesen, da die Models sich schließlich nicht das Make up zerstören und die Klamotten beschädigen sollten. Außerdem gab es jede Menge extravagante und ausgefallene Kleidung, bei der man auch nicht auf Anhieb weiß, wie man sie anzulegen hat.

Am stressigsten wurde es vor allem zur letzten Show des Tages, es gab immer zwei Shows im Wechsel, die Freaks und die Superfreaks, welche aber immer mit denselben Models besetzt waren. Zur finalen Show sollten dann die Freaks und die Superfreaks genau hintereinander laufen, heißt also sobald die ersten Models der ersten Show zurück im dress room waren, mussten sie in ihre anderen Outfits gesteckt werden. Alle hetzten durch die Gegend und teilweise wurde ein Model von drei Leuten bekleidet.

Im Nachhinein betrachtet hat es sich aber sehr gelohnt. Ich war zufrieden mit meiner Arbeit und konnte mich auch mit vielen anderen Modeinteressierten austauschen. Die Aftershowparty am Abend war dafür die perfekte Belohnung und der richtige Abschluss einer aufregenden Erfahrung, die ich machen durfte.“

Fazit: Ein tolles Event, das die hannoverschen Designer einander näher gebracht hat und Netzwerke entstehen ließen.  Es war insbesondere auch ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen Schülerinnen der Anna-Siemsen-Schule, die an der Hochschule Hannover ihr Modedesign-Studium aufgenommen haben.